1. Anhängelast prüfen
Viele E-Autos dürfen weniger ziehen als vergleichbare Verbrenner, manche gar nichts. Schau in deinen Fahrzeugschein:
- Feld O.2: ungebremste Anhängelast (oft bis 750 kg)
- Feld O.1: gebremste Anhängelast
- Stützlast im Handbuch oder auf dem Typenschild der Kupplung
Ein ungebremster Anhänger bis 750 kg wie der Klappcamper Street ungebremst passt zu sehr vielen E-Autos.
2. Reichweite realistisch planen
Mit Anhänger steigt der Verbrauch deutlich, vor allem wegen des Luftwiderstands. Hohe Wohnwagen bremsen stärker als flache Anhänger. Tipps:
- Flach und leicht wählen: Der Klappcamper ist zugeklappt nur rund 1,50 m hoch.
- Langsamer fahren: Mit Anhänger gilt ohnehin meist 80 km/h, das spart Energie.
- Mehr Ladestopps einplanen und lieber früher nachladen.
3. Laden mit Anhänger
Viele Ladeplätze sind für Gespanne zu kurz. Suche gezielt nach Ladeparks mit Durchfahrtsplätzen oder koppel kurz ab. Ein kompakter Anhänger ist auch hier im Vorteil.
4. Gewicht sparen beim Packen
Jedes Kilo kostet Reichweite. Pack schwere Dinge in den Anhänger über die Achse und lass Unnötiges zu Hause. Beim Klappcamper hast du dafür rund 2,1 m³ Stauraum, das Auto bleibt leer und leichter.
Fazit
E-Auto und Camping passen gut zusammen, wenn der Anhänger leicht und flach ist. Ein Faltcaravan bis 750 kg ist dafür eine der besten Lösungen. Sprich uns an, wir prüfen mit dir, ob dein E-Auto den Klappcamper ziehen darf.




